foton 2004

Guten Morgen!

Fotoalbum: 2004.html

februarivinter i Observatorielunden
Observatorielunden
det var den 14 4 2004
hav av Scilla 14 april
det var den 27 4 2004
Forsythian 27 april
häckens vita blommor
blomning i maj
Nationaldagen 2004: en röd pion
en röd pion
det var den 6 6 2004
dansbaneblomster
5 juli 2004 ger den välsignad skugga
Smultronschersminen
fortfarande svår skuggning av vår uteplats
ofällt skuggträd
baletträning
spagat på gräsmattan
cykeltur på Utö och en fiskrestaurang 6 aug
Båtshaket Ålö
den 22 augusti 2004
Finnhamn 13 augusti
den 22 augusti 2004
Fästningen
den 22 augusti 2004
Dammen i Lunden
den 24 augusti 2004
Stadsbiblioteket
höst 2004 - en resa företogs
Kjessjö strand
vattenståndet diskutabelt
höstresan 2004
huset intakt och välvårdat
Barndomshemmet
ladugården 2004
Kjesmålen 30 sept
vid hamnen i Bergkvara 30 sept 2004
Bergkvara timmer
en ljusslinga vid Luciatid

grön hor line

Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832			 
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.
 
2. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht!
Den Erlenkönig mit Kron' und Schweif?
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. 

3. Du liebes Kind, komm geh' mit mir!
Gar schöne Spiele, spiel ich mit dir,
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand. 

4. Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht?
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind,
In dürren Blättern säuselt der Wind. 

5. Willst feiner Knabe du mit mir geh'n?
Meine Töchter sollen dich warten schön,
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein. 

6. Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düsteren Ort?
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh'es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau. 

7. Ich lieb dich, mich reizt deine schöne Gestalt,
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an,
Erlkönig hat mir ein Leids getan. 

8. Dem Vater grauset's, er reitet geschwind,
Er hält in den Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not,
In seinen Armen das Kind war tot.