en del text som flyttats från hemsidan 3747/afghanistan.htm

Berlin beharrt auf seiner Position - und reizt die Verbündeten: Die Bundesregierung will keine Soldaten nach Süd-Afghanistan schicken. Doch ein hochrangiger Beamter des US-Verteidigungsministeriums fordert: Auch die Deutschen müssen ins Taliban-Gebiet.

Källa: Der Spiegel 19 nov 2006

i en hängampel år 2001 eller var det 2002?

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En schersmin som blommar den 9 maj 2004 next photo

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viel Schnee im Garten

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Hemsidor från Småland med fagra vyer | H e m

Extra foton 2007

n e d

Konserthuset i Stockholm 2007 syrener den 31 Maj 2007 Ballonger över Blompottan latte 24 juni 2007 dansbaneblomster 2007 den 8 oktober 2007 i Solna stad August Strindberg i Bellevueparken Rosendal på Djurgården 2007 update: 5.8.2009

TÄNKTE FLYTTA HIT MER TEXT FÖR tanken är ju arkivering av afghanska texter!
samtidigt blir filen /afghanistan.htm/ strippad och lättare hämta in...
det här är blp se meddelande html (skrivs på Gällnö 16 juli 2010)

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merger area 2010 07 16

Mars 2006

Stor risk för kommande eskalering i Afghanistan. Snösmältningen kommer att medföra att krigarna som passivt uthärdat den hårda vintern startar våroffensiven. Inte ovanligt i den afghanska historien.... Tecken finns i övrigt (av bloggar att döma) att våren blir het.

150.red

Maj 2006

Taliban claim territorial gains Saturday 27 May 2006, 23:06 Makka Time, 20:06 GMT Gun battles, ambushes and bombings have intensified of late Mullah Zadallah, a Taliban commander, has told Aljazeera that the group has regained control of all the southwestern provinces of Afghanistan. The Taliban have also threatened to attack Nato soldiers deployed in the south of the country, Aljazeera reported on Saturday

Juni 2006

Konceptet 'leende soldater' eller tungt beväpnade ulandshjälpare blir mer och mer ifrågasatt. Däremot är det fortfarande många som anser att vi ska fortsätta skicka trupp till Afghanistan för att hjälpa USA och Nato, oavsett vilka mål dessa militära insatser har. Fortsätta in i döden! Billig bensin och olja vill ju alla ha.....

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noch merger:

150.red

Die Saudis schickten das Geld, die CIA die Waffen

Der Kampf um Afghanistan begann in jenem Jahr, als im Nachbarland Iran der Ajatollah Chomeini gegen den Schah putschte und den islamischen Staat ausrief: 1979 marschierten die Sowjets in das Gebirgsland am Hindukusch ein, um eine Ausbreitung islamistischer Mächte am Südrand ihres Imperiums zu verhindern. Sie installierten eine Marionetten-Regierung und provozierten so den Widerstand der islamischen Mudschahidin, die in der gesamten arabischen Welt Unterstützung fanden. Die Saudis schickten das Geld, die CIA die Waffen - da musste fast zwangsläufig eine islamistische Internationale entstehen.

Zehn Jahre später mussten sich die Russen schmachvoll zurückziehen. Doch nun waren viele Afghanen militarisiert. Unter den Gotteskriegern entbrannte der Kampf um die Macht. Sieger wurden ausgerechnet die anfänglich nur belächelten militanten Koranschüler aus Pakistan, die sich selbst den Namen "Taliban" (Schüler) gaben. Sie schossen Afghanistan zurück in die Steinzeit.

Der Bürgerkrieg hat nahezu alle Häuser dem Erdboden gleichgemacht. Wie Zahnstümpfe ragen die Ruinen in den Himmel. Auf den Straßen patrouillieren die Männer des "Ministeriums zur Vermeidung des Lasters und zur Förderung der Tugend" mit Kalaschnikows. Frauen sind in ihrem Schleier gefangen. Nicht mal ihr Gesicht dürfen sie zeigen. Durch ein Netz aus Maschen spähen sie in eine Welt aus Lumpen und Bettlern.

Gold, Pistazien und Weintrauben

Dabei könnte Afghanistan ein blühendes Land sein. Zwar ist ein Großteil des Gebietes landwirtschaftlich nur schwer nutzbar, trotzdem waren Pistazien und Weintrauben in den siebziger Jahren die Hauptexportartikel. Und im Boden schlummern ungehobene Schätze: Große Mengen Kupfer, Gold, Erdöl und Erdgas könnten die Bevölkerung schnell zu Wohlstand bringen.

Noch in den sechziger Jahren schien die Entwicklung auf bestem Wege. Unter König Mohammed Sahir Schah erlebte das Land eine regelrechte Blütezeit. 1933 auf den Thron gekommen, gelang es ihm 40 Jahre lang das Konglomerat aus 50 ethnischen Gruppen und 20 Sprachen einigermaßen friedlich zusammenzuhalten. Mit Hilfe sowjetischer Investitionen förderte er die Kultur und brachte dem Land bescheidenen Wohlstand und Bildung.

Bei manchen seinen Untertanen weckte der liberale König einen so starken Drang nach mehr Demokratie, dass sein Schwager Daud Khan ihn 1973 stürzte und die Republik ausrief. Doch Daud ging zu weit. Er sagte der Loya Jirga, der Ältestenversammlung der Stämme, den Kampf an und legte damit Hand an eine kulturelle Wurzel des Landes. Die Zwangsmodernisierung provozierte — ganz ähnlich wie im Iran unter dem westlich orientierten Schah — wütenden Widerstand.

Das Grundmuster des kommenden Konflikts war damit schon gelegt — Traditionalisten, verwurzelt in der Stammeskultur, kämpften gegen Modernisten, denen ihre Gegner Verrat zugunsten äußerer Mächte vorwarfen. Die folgenden Wirren bahnten den sowjetischen Besatzern den Weg, die das Land in den Bürgerkrieg trieben, aus denen die Taliban 1996 als Sieger hervorgingen.

Källa: Der Spiegel, sept 2001

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